Der Rheinlauf und Kalkar

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Die Rheinische Affaire

Issum Café


Verhextes Land, Bier und die Selige Mutter Josepha

Der "Issum Café" ist eine Kampagne im Rahmen der Agenda 21. "Issum Café" schlägt eine Brücke von Lateinamerika zum Linken Niederrhein.

Die Agenda 21 zielt auf ein wirtschaftlich tragfähiges, sozial gerechteres und umweltschonendes Handeln weltweit ab. Dabei geht es um den Schutz und die gerechte Verteilung von Ressourcen – im Interesse heutiger und zukünftiger Generationen. In jedem Päckchen "Issum Café" stecken also nicht nur 1a-Qualitätsbohnen, sondern auch ein Beitrag zur Umsetzung der Agenda 21 auf lokaler Ebene. Jeder, natürlich nicht nur Issumer, kann mit dem Kauf eines Päckchens "Issum Café" einen Beitrag dazu leisten.

Und auch als kleines Geschenk ist "Issum Café" bestimmt willkommen!

Unser Motto: global denken, lokal handeln



Was haben die Kaffebauern und Kaffeebäuerinnen von "Issum Cafe"?

So ist "Issum Café" vepackt

Die Kaffeekampagne "Die Rheinische Affaire" (www.die-rheinische-affaire.de) hat sich zum Ziel gesetzt, auf lokaler Ebene für ein sozial gerechteres und umweltschonenderes Handeln einzutreten. Hierfür wird "Issum Café" fair gehandelt. Das bedeutet, dass die Kaffeebauern und -bäuerinnen in Kolumbien, Bolivien und Nicaragua einen fairen Preis für ihre harte Arbeit erhalten und so mit ihren Familien besser leben können. Im einzelnen heißt das:

Es wird ein garantierter Mindestpreis plus 10% Entwicklungszuschlag gezahlt, z. B. für den eigenständigen Bau von Schulen und Gesundheitsstationen. Der höhere Arbeitsaufwand für ökologischen Anbau wird mit einem Bonus von 15% vergütet. Vorfinanzierungen sind möglich, um einer Verschuldung vorzubeugen. Es werden langfristige Handelsbeziehungen aufgebaut. Nicht zuletzt wird durch diese Handelsbeziehungen die Gleichberechtigung von Frauen gefördert.

Auf diese Weise tut der faire Handel den Bauern und die top Bio-Qualität den Kaffeetrinkern gut.

Zum Schluss noch etwas zur Kaffeequalität: "Issum Café" besteht zu 100% aus sortenreinem Bio-Arabica-Kaffee und ist schonend langzeitgeröstet. Nicht zuletzt deshalb ist "Issum Café" sehr ergiebig.

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Was ist das Besondere an "Issum Café"?

Die Kaffekampagne "Die Rheinische Affaire" hat sich zum Ziel gesetzt, auf lokaler Ebene für ein gerechteres und umweltschonenderes Handeln einzutreten. "Issum Café" ist Mitglied dieser Kampagne. Deshalb ist "Issum Café" auch fair gehandelt.

Fair handeln heißt, den Kaffebauern und -bäuerinnen in Kolumbien, Bolivien und Nikaragua ihren Kaffe zu einem fairen Preis für ihre harte Arbeit abzunehmen. Diese Länder gehören zu den ärmsten in Südamerika. So können nicht nur die Erzeuger, sondern auch deren große Familien besser leben.

Und zum Schluss noch etwas ganz Wichtiges: der unverwechselbare Geschmack!



"Issum Café" kann man leicht am Etikett erkennen

"Issum Café" muss man sofort finden können.

Damit man zum unverwechselbaren Geschmack findet, trägt jede Packung "Issum Café" noch ein unverwechelbares Etikett, typisch "Issum Café" halt, ganz einfach zu finden auf jeder Vorderseite von "Issum Café".



Vom Rohkaffee zum fertigen Kaffee

Was durchläuft eine Kaffeebohne, bis wir unseren köstlichen Kaffee trinken können?

Eine Kaffeebohne muss allerhand Verarbeitungsschritte durchlaufen, bis wir den köstlichen Kaffee trinken können. Auf dem Bild sind einige Schritte zu sehen. Die Fotos zeigen: oben links geschälte Bohnen, oben rechts getrocknete Bohnen, unten links geröstete Bohnen, unten rechts gemahlene Bohnen.

Übrigens ist Kaffee aus Bolivien auf den Fotos zu sehen.

Schade, dass Sie den Duft des gemahlenen Kaffees nicht riechen können!



"Issum Café", Nr. 2 im Verkauf pro Kopf am linken Niederrhein

Issum kann sich sehen lassen, auch was den Verkauf von "Issum Café" betrifft:

Wer hätte das gedacht: In Issum sind bis jetzt 750 kg "Issum Café" verkauft worden, und das, obwohl die Aktion erst seit November 2011 läuft. Das sind 3.000 Pakete. Legt man alle Pakete aneinander, ergibt das eine Länge von 270 Metern. Zum Vergleich: Der DFB fordert für internationale Fußballspiele eine Länge des Feldes von 100 bis 110 Metern!

Noch etwas ist erstaunlich: Issum ist mit seinen etwa 12.000 Einwohnern die kleinste Gemeinde der Aktion am linken Niederrhein. Pro-Kopf gesehen, liegt Issum sogar auf Platz 2! Und obendrein muss man noch berücksichtigen, dass fast alle anderen Städte den Verkauf bereits im Jahr 2008 begonnen haben!

Die Issumer sind also in kurzer Zeit wahre Fans von "Issum Café" geworden, nicht zuletzt wegen des wundervollen Geschmacks. Herzlichen Dank an alle Fans!

Und wie sieht die Bilanz in Deutschland aus? Dazu berichtet die Rheinische Post am 08.10.2013, dass 4.744 Tonnen von "fairem" Kaffee im ersten Halbjahr 2013 verkauft worden sind. Das ist ein Plus von vier Prozent. Insgesamt sind für 300 Millionen Euro fair gehandelte Waren in Deutschland verkauft worden, 20 Prozent mehr als im Vorjahr! Die Deutschen unterstützen immer mehr "faire" Produkte und helfen so den Produzenten in Entwicklungsländern..